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Viele Webmaster messen das Gelingen einer Werbekampagne nur an der Klickrate, d.h. in welchem Verhältnis die Klicks auf Ihre Banner zu den getätigten Einblendungen stehen. Erfolgreiche Werbeoffensiven schaffen eine “Ad Click Rate” von bis zu einem Prozent. Das hört sich zuerst wenig an, doch misst sich der Erfolg auch an anderen Faktoren: Die Markenbildung einer Website oder eines Produkts wird zu einem Großteil durch geschaltete Bannerwerbung generiert. Eine hohe Einhaltung der Corporate Identity und Rückbesinnung auf Firmenfarben und Firmenlogo auch im Werbemittel sind daher unabdingbar. (siehe unsere Referenzen) Erst kürzlich hat eine Studie festgestellt, dass nur 11 % der Werbeempfänger unmittelbar auf einen Banner klicken. Ganze 89% merken sich das beworbene Produkt (z.T. auch im Unterbewusstsein) und besuchen die Seite im Verlauf der nächsten Woche. Damit ein Werbebanner ein solches “Branding” verursacht, ist eine ansprechende Gestaltung, eine auffällige Optik und griffige Werbetexte unabdingbar. All das bietet das BannerBüro. Stephan Walchers SEO & Webtechnologie Blog berichtete am vergangenen Dienstag über eine Studie von Specififc Media, in der dargelegt wird, dass Bannerwerbung zusätzlich die Suchanfragen erhöht. Das heißt im Klartext, dass ein Betrachter durch eine Bannerwerbung auf ein bestimmtes Thema bzw. Schlagwort aufmerksam gemacht wird und im Nachfolgenden eine Suchmaschine wie Google zur Recherche zur Hilfe nimmt. So gewinnen folgende Bereiche an imensem Suchmaschinentraffic: Besonders interessant ist, dass der Sektor Tourismus und Reisen an enormen Zuwachs durch Google & Co gewinnt. Anscheinend wecken ansprechende Werbebanner das Fernweh und verleiten die Benutzer daher zum Googlen nach Ihrem Traumziel oder dem Planen ihrer nächsten Reise. Fazit: In Kombination mit der richtigen Suchmaschinenoptimierung ist Bannerwerbung immer noch Gold wert. Zwar wird sie auf Grund niedriger Klickraten immer wieder als uneffektiv verschrien, dass dies aber keineswegs so ist, haben wir nun geklärt. |
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Geschrieben am 19. Dezember 2008 von Julian Hansmann, abgelegt unter Statistiken |
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